Wir über uns

Wir wohnen in Nordbayern am Rande der Oberpfalz. Dort haben wir uns in den letzten 20 Jahren mit Hilfe unserer Kinder Florian und Franziska eine kleine, aber feine Quarter Horse-Zucht aufgebaut.

Unsere Zuchtstuten und auch unseren Deckhengst „Mr King Raffles" haben wir alle selbst aufgezogen.

Unser Zuchtmotto heißt „Qualität statt Quantität"!

Wir züchten vorwiegend mit alten bewährten Linien wie King 234, Doc Bar, Leo und Three Bars, dazu noch ein kräftiger "Schuss" Hollywood Jac-Blut und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Dass wir auf dem richtigen Weg sind, zeigen uns die Erfolge der letzten Jahre mit unseren Fohlen, die auf bundesweiten Schauen (Fohlenschauen, DQHA-Regionenfuturity, Europameisterschaften, Deutsche Meisterschaften und DQHA-Futurity) immer wieder Siege und vordere Platzierungen erreichen konnten.

Auf das Wohlbefinden und die gute Betreuung von Deckstuten legen wir großen Wert, die bei uns in luftigen Aussenboxen mit Paddock leben.

Das Ergebnis ist jedes Jahr eine Trächtigkeitsquote von über 95 %!

Durch gezielte Auswahl der Zuchtpferde und durch den Zusammenhalt unserer Familie, den ohne den würde es nicht funktionieren, haben wir uns eine erfolgreiche Zucht aufgebaut, aber es wird auch in Zukunft nur eine Hobbyzucht in kleinem Rahmen bleiben, denn wir wollen all unseren Pferden gerecht werden und keine Massenproduktion betreiben.

Wir sind schon bei der Geburt unserer Fohlen dabei und sie kennen uns von der ersten Minute an. Täglich werden sie angefasst und gestreichelt und lernen so das Vertrauen zum Menschen. Im entsprechenden Alter werden sie an das Halfter gewöhnt und es wird 2 bis 3 x die Woche mit ihnen etwas "gearbeitet". So bekommen die neune Besitzer ein wohlerzogenes Fohlen, dies bedeutet auch einen weitgehend streßfreien Umzug in den neuen Stall.

Überzeugen Sie sich selbst und kommen Sie nach kurzer vorheriger Anmeldung bei uns auf einen Besuch vorbei.

 

Um uns genauer kennen zu lernen, stelle ich (Sabine), da ich auch verantwortlich für die Homepage bin, unsere Familie einmal genauer vor.

Zuerst mein Mann Bernhard, er kam zu den Pferden wie die Jungfrau zum Kind. Als wir uns vor 24 Jahren kennen lernten, wusste er von Pferden soviel, dass der Kopf vorne und der Schwanz hinten angewachsen ist. Auch hatte er mit meinen damaligen Warmblütern sehr wenig am Hut, es kam nur der Kommentar: "Auf diese Riesenviecher setze ich mich nicht drauf!". Aber seit wir unseren Hengst Mr King Raffles haben, hat sich das sehr geändert. Die Beiden sind oft stundenlang im Gelände unterwegs und haben schon so einige "Meisterstücke" geliefert. Auch war Bernhard anfangs gar nicht so begeistert, wenn es hieß "Aufstehen, die Stute fohlt!" Bernhard war es lieber, den neuen Erdenbürger erst zu begrüßen, wenn dieser trocken hinter den Ohren war. Jetzt allerdings kämpft er in vorderster Front und er ist der erste bei der Stute, wenn das Fohlen kommt. Er ist für alles Technische am Hof verantwortlich und für die Vorbereitung der Fohlen für Schauen.

Bernhard und "Mr King Raffles" bei einem ihrer Ausflüge!

Unser Sohn Florian hat mit Pferden eher wenig am Hut. Er mag sie zwar, füttert und versorgt sie wirklich ordentlich, wenn wir auf Schauen unterwegs sind (dafür sind wir ihm natürlich mehr als dankbar, denn wenn man den ganzen Tag unterwegs ist und dann heimkommt und noch alle Pferde misten und füttern muss, nein Danke!). Florians Herz gehört mehr dem Traktor und den damit verbundenen Arbeiten. Mist wegfahren, Heu mähen und wenden, Gras holen usw. Florian ist schon unterwegs, bevor wir das nur aussprechen können. Aber so verschieden sind eben Kinder!

                                  

Florian mit "Three Kings Believer" - wo ist hier Gas und Bremse???    Hier Florian in seinem "Element"- lieber ein paar PS mehr unter der Haube!                                     

Dann ist da noch Franziska, unsere Fohlenmama. Sie ist für das Wohlergehen unserer Jüngsten im Stall zuständig. Diese werden von ihr gehegt und betütelt, was die Fohlen natürlich auch sichtlich genießen. Auch hat sie alles im Kopf, was jedes einzelne Pferd braucht und sie beschäftigt sich jetzt schon intensiv mit der Pferdezucht. So oft es nur geht, besucht sie Kurse bei bekannten Trainern in Deutschland, um sich reiterlich fortzubilden. Sie übernimmt auch das Anreiten unserer Jungpferde. Mit unserer Stute "Mary o Mos" startet sie seit 2006 erfolgreich auf Turnieren und sie hat sichtlich Spaß daran. Seit 10.09.2007 ist sie stolze Besitzern des Bronzenen Westernreitabzeichens der EWU

Franziska - sie wird von allen Pferden geliebt!

Zuletzt möchte ich mich, Sabine, noch vorstellen. Seit meiner jüngsten Kindheit habe ich mit Pferden zu tun und kann mir ein Leben ohne Pferde nicht mehr vorstellen. Mein erstes Pony bekam ich mit 5 Jahren, danach folgte ein Warmblutstutfohlen, das ich selber aufzog und ausbildete. Gottseidank stellen meine Kinder das nicht an, was wir früher alles mit den Ponies "unternommen" haben. Durch Zufall lernten ich 1990 bei Bekannten die Rasse Quarter Horse kennen und wir waren gleich so fasziniert, dass wir uns ein QH-Stutfohlen und einen Jährling kauften. Da ich schon vorher Warmblüter züchtete, war mir das Gebiet der Pferdezucht nicht neu. Ich beschäftige mich intensiv mit der Zucht von Quarter Horses und bin auch für die damit entstehenden organisatorischen und schriftlichen Aufgaben zuständig. Zudem belegte ich von Januar 2006 bis Januar 2009 das Amt der 2. Vorsitzenden der DQHA Regionalgruppe Bayern und bin Equidenpassinspektorin für Quarter Horses der DQHA.

Sabine mit "Kings Angelita Chex" 

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